Lohrsdorf ist seit Ende der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts in Bad
Neuenahr-Ahrweiler eingemeindet und bildet seitdem das "Osttor" der
Kreisstadt. Es liegt eingebettet in eine Landschaft, die durch die
Höhen des Lohrsdorfer Koppen im Osten und der Landskrone im Westen
bestimmt wird. Tiefe Täler, Streuobstwiesen, Busch- und
Waldgelände, der Lohrsdorfer Bach und die Ahr kennzeichnen den Ort.
Er wird eingerahmt durch Weinberge der höchsten Bodengüteklasse,
die seit dem frühen Mittelalter für den Weinanbau genutzt werden
und bereits 830 auf dem „mons Gimiche“, der heutigen Landskrone,
urkundlich erwähnt werden. Floristische Seltenheiten wie die in
einem Naturschutzgebiet wildwachsenden Orchideen haben hier ihren
Platz und viele andere Kostbarkeiten wie ein Sumpf- und Auenwald
entlang der Ahr prägen das Ortsbild. Lohrsdorf liegt beiderseits
der B 266 mit seinem historischen Ortskern nördlich der
Bundesstraße mit Fachwerkhäusern und besonders mit der
altehrwürdigen Kapelle aus dem 11. Jahrhundert. Weiter nach Norden
schließt sich das Neubaugebiet im Tal des Lohrsdorfer Baches
zwischen dem „Heuberg" und dem „Koppen" an. Weiter gelangt man dann
zum Golfplatz „Köhlerhof", ehemals ein weitläufiger Hof, der
zusammen mit dem Landskroner Hof die Reichsfeste Landskrone
versorgte.
Lohrsdorf findet seine erste Erwähnung bereits 828: „Kaiser Ludwig
der Fromme schenkte dem von Einhard, dem Lebensbeschreiber Karls
des Großen gegründeten Kloster Seli-genstadt ein Gut an der Ahr,
genannt „Ludovesdorf“. Dieses wird mit Lohrsdorf gleichzusetzen
sein.“
Damit ist Lohrsdorf eine der ältesten Ansiedlungen an der unteren
Ahr.
Heimat- und Förderverein Lohrsdorf/Green
Lohrsdorf
Green
Aktuelle Termine


Wo schon 1151 die Klöster Liesborn und Münster-Überwasser Güter besaßen, gehörte wie Lohrsdorf zum Reichsgebiet der deutschen Könige und Kaiser. Deren Bestreben war es, die Befestigungen an der Aachen-Frankfurter Heerstraße mit den Burgen Tomburg, Landskron und Hammerstein sowie mit der befestigten Stadt Sinzig mit ihnen treu Ergebenen zu besetzen und ihnen die umliegenden Ländereien zu Lehen zu geben. Diese wiederum hatten sog. Burgmannen, einfache Ritter, die sich im Kriegsfall zur Gefolgschaft verpflichteten und für ihre Verdienste wiederum mit Land und Untertanen begütert wurden. So erhielt der Burgmann Johannes, der sich dann nach dem Dorf Green ,,de Grinde" nannte, Grundbesitz in Green. Der urkundlich ausgewiesene letzte Nachkomme dieses Burgmannen nennt sich noch Anfang des 15. Jahrhunderts Hugo vame Grene zu Veynau. 1333 wurde Green von Gerhard von Landskron gekauft. 1344 erwarb der Abt von Kornelimünster Lehnsgut in Green, das zu der Herrschaft Landskron gehörte. Green wechselte häufig durch Verkauf den Besitzer: 1333 durch Gerhard v. Landskron, an Theoderich von Bassenheim, 1335 an Johann v. Dernau, 1341 an Heinrich v. Heimersheim u. Anfang des 17. Jahrhunderts an den Grafen v. Manderscheid und Blankenheim!
Freitag, 13.08.2010 - bis 15.08.2010
Historisches Weinfest Heimersheim
Das 15. Historische Weinfest Heimersheim lässt Geschichte wieder
aufleben. Die Historie wird durch die Dekoration der Straßen, die
Kostümierungen, Handwerkerstände und künstlerischen Darbietungen in
einer mittelalterlichen Atmosphäre für Jung und Alt gleichermaßen
erlebbar gemacht.
Samstag, 21. August Fahrt Heimat- & Förderverein zum
Kaltwassergeysir in Andernach
September Vereinsreise Wanderverein nach Flachwinkel
Sonntag, 10. Oktober 9:00 Uhr Wanderung „Bergheideweg". Treffpkt.:
Wanderparkplatz Lohrsdorf
Sonntag, 31. Oktober 9:00 Uhr Wanderung zum Krausberg.,
Aktuelles aus Lohrsdorf

Fahrt Heimat- & Förderverein zum Kaltwassergeysir in Andernach


Nachlese zum Jahrgangstreffen 2010
Zehn Jahrgänge kamen zum Wiedersehen
Zu einem Jahrgangstreffen der besonderen Art kam es kürzlich in
Lohrsdorf, als die Ehemaligen der Jahrgänge 1946 bis 1956 aus der
damaligen Volksschule im neuen Dorfgemeinschaftshaus ein
Wiedersehen feierten. Je kleiner der Ort desto mehr Jahrgänge
wurden gemeinsam unterrichtet. So ist es auch zu erklären, dass
gleich zehn Jahrgänge zum Klassentreffen eingeladen wurden. Ein
mehrköpfiges Organisationsteam hatte einen abwechslungsreichen Tag
zusammengestellt, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. In
einer humorvollen und launigen Ansprache im Lohrsdorfer
Dorfgemeinschaftshaus begrüßte Ortsvorsteher Hans-Jürgen Juchem,
selbst damals ein Erstklässler und einer der jüngsten Volksschüler,
insgesamt 54 Ehemalige mit herzlichen Worten und ließ neben
zahlreichen Anekdötchen auch die Dorf- und Schulgeschichte der
letzten 50 Jahre Revue passieren. Die alte Volkschule wurde nach
der Auflösung im Jahre 1971 verkauft, der alte Sportplatz an
der Ahr musste der neuen Umgehungsstraße weichen aber dafür gäbe es
ja nun rund um den alten Köhlerhof einen Golfplatz. Ein besonderer
Willkommensgruß der Jahrgangsrunde galt der ehemaligen Lehrerin
Doris Schäfer.
Der letzte Schulleiter Karl Hatwig konnte aus privaten Gründen
leider nicht anwesend sein. Gerne wurde anschließend das Angebot zu
einem Dorfrundgang angenommen. Nicht nur das neue
Dorfgemeinschaftshaus und der alte sanierte Ortskern mit Kapelle
sondern auch das Neubaugebiet sorgten für positive Eindrücke bei
den Ehemaligen, die aus ganz Deutschland teilweise zum ersten Mal
seit Jahrzehnten ihre alte Heimat wieder sahen. Um die
Vergangenheit in Erinnerung zu rufen und noch mehr Material und
Stoff für Gespräche und Verzällchen beizusteuern, hatte das
Organisationsteam und hier besonders Irmgard Ibrom und Hans-Jürgen
Juchem eine Bilderschau zu Lohrsdorf mit vielen Erinnerungen aus
alten Zeiten zusammengestellt, die oftmals zum Schmunzeln
animierten, aber auch manch wehmütige Erinnerung an alte Zeiten und
bereits verstorbene ehemalige Mitschüler aufkommen Heß. Mit einem
reichhaltigen Büfett begann am Abend der gesellige Teil des
Jahrgangstreffens, das erst spät in der Nacht endete und nun
aufgrund der großen Teilnahme und positiven Resonanz bereits in
fünf Jahren wiederholt werden soll.
Quelle: Stadtzeitung
von Rotterdam aus Hilfsgüter in die ehemalige deutsche Kolonie an der afrikanischen Westküste bringen soll. Mit von der Partie ist Friedhelm Juchem, der das erste Zelt des „Zeltverleih Juchem“ der Hilfsorganisation spendete. Gemeinsam mit seinem Freund Paul Röhn bricht er zu dieser Reise auf. Doch ein Camping-Urlaub wird die Fahrt nicht, viel mehr wird er sein „erstes“ Zelt in einem Versorgungszentrum der Togohilfe Leutesdorf e.V. aufschlagen, das künftig als ärztliches Behandlungszimmer und Operationssaal dienen soll. Juchem will dazu seinen Urlaub für dieses Jahr einsetzen. Durch die Mittel von über 20 Sponsoren dürfte das Projekt Togo ein voller Erfolg werden.
Die Togohilfe Leutesdorf e.V. will zuerst die Gesundheit der Bevölkerung Togo’s verbessern. Heute liegt die durchschnittliche
Lebenserwartung dort nur bei etwa 50 Jahren,
das vor allem wegen der hohen Kindersterblichkeit durch Unterernährung, Malaria, Parasitosen und HIV. Durch den Bau und Unterhalt eines Gesundheitszentrums
in der Region Mome Katihoe soll rasche und effiziente medizinische Hilfe sichergestellt
werden. Das Zelt von Juchem wird bald die
Möglichkeit bieten, Patienten diese Hilfe vor Sonne, Regen und Insekten geschützt leisten zu können.
Juchem freut sich schon auf den Einsatz, werden doch seine Geschäfte zu Hause von
seinen Kindern weitergeführt und sein Hobby, eine Dammwild - Herde oberhalb des
Lohrsdorfer Neubaugebietes, von seiner Frau Veronika weiter betreut.
Über die Togo Hilfe sind Informationen auf der Web-Seite www. togohilfe-leutesdorf.de zusammengestellt. Spendenkonten:
Sparkasse Neuwied, BLZ 574 501 20, Konto-Nr.: 300 395 15 und VR-Bank Neuwied-Linz eG, BLZ 574 601 17, Konto-Nr.:
304 661.
Ruth Kantorek weiter
Im Gänsemarsch geht es den Wiesenhang hinauf. Rechts springt erschreckt ein Reh davon. Kein Wunder: Erstaunlich viele Naturfreunde haben sich auf den Weg gemacht, um die verborgenen Schönheiten auf den Lohrsdorfer Wiesen zu entdecken.
LOHRSDORF. Der Einladung des Nabu-Kreisverbandes Ahrweiler folgten viele Naturfreunde, die den Artenreichtum der Wiesen erkunden wollten. Nirgendwo sonst im nördlichen Rheinland-Pfalz gibt es eine größere Fläche, auf der gefährdete Orchideen in so großer Anzahl wachsen.
„Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet hier so viele Arten wachsen“, weiß Birgit Bilstein, die in Vertretung von Biotopbetreuer Andreas Weidner durch die Wiesen führt. An den terrassierten Hängen, auf denen früher einmal der Wein und danach Obstbäume wuchsen, sind die Standortbedingungen ideal: Karg und basenreich ist der Lössboden, auf dem neben Orchideen auch eine Menge anderer Pflanzenarten gedeihen. Weiter unten in den feuchteren und nährstoffreicheren Glatthaferwiesen sind Orchideen und Co. dagegen nicht mehr zu finden: In direkter Konkurrenz zum hochwachsenden Gras haben sie keine Chance.
Ob Helmknabenkraut, das in den Lohrsdorfer Wiesen derzeit in verschwenderischer Fülle blüht, ob weiße Waldhyazinthe oder unscheinbares Zweiblatt: Es ist gar nicht so einfach, eine Orchidee zu sein. Denn um überhaupt gedeihen zu können, muss ein artenspezifischer Pilz, der Mykorrhiza-Pilz, im Boden vorhanden sein. Nicht nur das lernen die Wanderer von ihrer fachkundigen Führerin. Behutsam hebt sie die tief hängenden Zweige einer Buche empor, um so die Sicht auf ein schlankes, weiß blühendes Blümchen freizugeben. „Ein Waldvöglein“, stellt die Biotopbetreuerin zufrieden fest – ein Zufallsfund, der auch bei einigen Orchideen-Wanderern beinah so etwas wie Verzückung hervorruft.
Auf dem Weg durch die Wiesen sorgt aber noch manch andere Pflanze für Aufsehen. Laub und Frucht der giftigen Herbstzeitlosen und das distelige Feldmannstreu etwa. Oder der hübsche Schwalbenwurz und die Zypressenwolfsmilch, die die Weidetiere verschmähen. Dass man in der Menschenmenge die eine oder andere Pflanzeninformation aus dem Munde Birgit Bilsteins nicht verstehen kann, ist nicht so schlimm. Im Vordergrund steht schließlich das eigene Erleben der reichlich blühenden Wiese und ihrer Orchideen.
„Wichtig ist, dass man einmal ohne schlechtes Gewissen rein kann“, erklärt der Nabu-Kreisvorsitzende Alfred Pohl. Denn ansonsten ist es schwierig, die seltenen Pflanzen aus der Nähe zu betrachten: Die Lohrsdorfer Wiesen, auf denen heute wieder elf gefährdete Orchideen-Arten wachsen, sollten tunlichst nicht betreten werden. Unter Naturschutz steht das zweimal im Jahr von Schafen und Ziegen beweidete Biotop aber nach wie vor nicht, wie Pohl konsterniert bemerkt. Und das, obwohl dahingehende Bemühungen schon bis ins Jahr 1996 zurückreichen. „Doch bis heute ist nichts geschehen“, seufzt der Nabu-Vorsitzende. (peo)
M Infos zu Naturschutzprojekten und weiteren naturkundlichen Veranstaltungen des Vereins gibt es im Internet unter www.NABU-AW.de
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RZ Bad Neuenahr-Ahrw. vom Donnerstag, 27. Mai 2010, Seite 17 (3 Views) weiter
21.06.2010 Lohrsdorf braucht den Bahnhaltepunkt
fasste den Sachstand im Februar in einem Artikel zusammen.
Vorteile eines Bahnhaltepunktes Rechts der Ahr der Ortsteil Green, links der Ahr Lohrsdorf, im Süden flankiert von der B 266 - der östlichste Stadtteil von Bad Neuenahr-Ahrweiler will auch 2010 um eine Infrastruktur kämpfen, die den von Verkehrsadern zerstückelten Ort in seiner Gesamtheit aufwertet, erschließt und zusammenfügt.
Dazu gehört nach Ansicht des Ortsvorstehers
Hans-Jürgen Juchem dringend ein Bahnhaltepunkt. Derzeitiger Planungsstand
Es gibt eine Machbarkeitsstudie, die einen Bedarf für einen solchen Haltepunkt ermittelt hat. Für die Planungen sind 45 000 Euro im Etat der Stadt eingestellt. Nach Auskunft des
Zweckverbandes Schienen-Personen-
Nahverkehr Rheinland-Pfalz Nord, der sich mit 5000 Euro an den Kosten für die Machbarkeitsstudie beteiligt hat, lässt sich mit dem in Lohrsdorf bereits ab Dezember 2013 gültigen Fahrplan „Rheinland-Pfalz-Takt
2015" ein Haltepunkt in Lohrsdorf realisieren, allerdings nur mit einem Grundtakt (ein Zug pro Stunde und Richtung). Ein Zwischentakt (ein zusätzlicher Zug pro Stunde) ist nur mit
Lohrsdorf braucht den Bahnhaltepunkt 10 Schienenfahrzeugen zu bedienen, die ein höheres Beschleunigungsvermögen haben. Momentan läuft die europaweite Ausschreibung der Verkehrsleistungen für die Ahrtalbahn.
Nach Ansicht des Ortsvorstehers ist es gut, dass die Vorteile einer Haltestelle Lohrsdorf inzwischen auch in Heimersheim und Ehlingen gesehen werden: Würden mit dem Bahnhaltepunkt
die Pläne für die Untertunnelung der Umgehung umgesetzt, wäre der Einstiegspunkt
in Lohrsdorf über die bestehende Eisenbrücke für die Bewohner des Neubaugebiets in Heimersheim über die Ernst-Thrasolt-Straße
viel schneller zu erreichen als der Bahnhof Heimersheim. Es gibt für Juchem aber noch ein neues Argument: Über diese Achse lässt sich auch der Mühlenfahrradweg auf der südlichen
Seite der Umgehung erschließen. In den Lohrsdorfer Wiesen sei außerdem genügend Platz, um reichlich Fahrradparkplätze einzurichten.
21.06.2010 Stadtzeitung 9.3.2010

neues Gesicht.
Ab Montag, 15. März, werden dort die vorhandenen Betonelemente mit einer Verblendung versehen.
Bei einer Ortsbesichtigung informierten sich Guido Orthen (rechts), Erster Beigeordneter der Stadt
Bad Neuenahr-Ahrweiler, und Ortsvorsteher Hans-Jürgen Juchem vorab über die bevorstehende Baumaßnahme.
„Die Verblendung aus Grauwack mit einer Abdeckung aus Basalt wird auch das Ortsbild verschönern und aufwerten", sagte Guido
Orthen.
Die Maßnahme, die bis Ostern fertig sein soll, wird 17.900 Euro kosten. Ausführende Firma ist Natursteine Kaspers aus Schuld/ Ahr.


Hans-Jürgen Juchem
Ortsvorsteher
Am 7. Juni wurden in der Kreisstadt im Rahmen der Kommunalwahlen
auch die Wahlen der Ortsvorsteher sowie der Angehörigen der
Ortsbeiräte durchgeführt.
Nach Feststellung der rechtsgültigen Wahlergebnisse fand nun am 25.
August die erste öffentliche und zugleich konstituierende Sitzung
des Lohrsdorfer Ortsbeirates statt. Traditionell „volles Haus"
konnte der alte und neue Lohrsdorfer Ortsvorsteher Hans-Jürgen
Juchem (CDU) aus dem Dorfgemeinschaftshaus melden. Juchem holte
ohne Gegenkandidaten den Posten im ersten Wahlgang und musste von
Kreisstadtbürgermeister Dr. Ulrich Tappe, der mit seinem
hauptamtlichen Beigeordneten Guido Orthen gekommen war, nicht
einmal mehr vereidigt werden. Bert Rössel (CDU) wurde zum
stellvertretenden Ortsvorsteher gewählt. Schriftführer in der neuen
Legislaturperiode bleibt Hans-Jürgen Juchem. Als
Ortsbeiratsmitglieder vervollständigen Konrad Gasper (CDU),
Reinhard Hewig (CDU), Hans-Joachim Heuser (CDU) und Matthias Hirst
(SPD) das neue Ortsgremium.
Folgende Schwerpunkte wurden am 13.10.2009 für Lohrsdorf
festgelegt:
- Überdachung der Terrasse am Dorfgemeinschaftshaus in westlicher Richtung
- Einleitung des Bebauungsplanverfahrens "Bahnweg"
- Bahnhaltepunkt Lohrsdorf
- Dorfverschönerung und Strukturverbesserung in Lohrsdorf
z. B. Verblendung der Betonmauern mit Bruchsteinen
am „Kleinen Weg“, am Wendehammer
am „Großen Weg“, gegenüber der Kapelle - Herstellung der Straße : "In den Auen"
- Ausweisung von Sehenswürdigkeiten um die Landskrone durch Informationstafeln des Heimat und Fördervereins
Ein Vorschlag der Stadtverwaltung Streugut für den kommenden Winter nicht mehr in kleinen Containern, an den Kritischen Gefällestrecken im Ort, sondern in Form eines Sandhaufens am Bürgerhaus zu Lagern erntete Kopfschütteln und schallendes Gelächter.
Volkshochschule Ahrweiler - im Dorfgemeinschaftshaus Lohrsdorf
1295 Bier selbst brauen
- Praktische Einführung in die Geschichte und die Kunst des
Bierbrauens - „Hopfen und Malz - Gott erhalts!“ - Unter diesem
Motto bietet dieses Tagesseminar eine praktische Einführung in die
Geschichte und die Kunst des Bierbrauens. Die Teilnehmenden lernen
unter fachkundiger Anleitung ihr eigenes Bier zu brauen; sie
erhalten vielerlei Informationen zur Kulturgeschichte des Bieres
und erfahren alles Wissenswerte über die für die Heimbrauerei
erforderlichen Hilfsmittel, über Inhaltsstoffe und Zutaten,
Biersorten, Brauhygiene ebenso wie über steuerrechtliche
Bestimmungen.
Termine: a) Samstag, 27.03.2010, 9.00 - 17.00 Uhr
b) Samstag, 09.10.2010, 9.00 - 17.00 Uhr
Ort: Dorfgemeinschaftshaus in Lohrsdorf
Leitung: Frank Rück
Gebühr: 60,00 EUR
⇒ Informationen und Anmeldungen bei der KVHS-Geschäftsstelle, (0 26 41) 41 08

Auch Unwetter haben Ihre schönen Seiten und so wissen wir doch
wenigstes was am Ende des Regenbogens liegt: "Green" und das gehört
zu Lohrsdorf.
Foto: Konrad Gaspers
Wettbewerb der Vereine im Kreis Ahrweiler
1. Preis: Heimat- und Förderverein Lohrsdorf/Green.
Liest man die lange Liste der verschiedenen Maßnahmen, die der
Heimat- und Förderverein Lohrsdorf/Green bisher umgesetzt hat,
könnte man glauben, der Verein existiere seit Jahrzehnten und habe
mehrere hundert Mitglieder. Umso bewunderungswürdiger stellt sich
die Leistung dieses Vereins dar, wenn man das Gründungsjahr 1995
und die Anzahl der aktiven Mitglieder erfährt. Der Verein betreibt
Jugend-, Senioren-, Frauen- und Mädchenarbeit, erbringt bauliche,
soziale und kulturelle Leistungen, unterhält die Internetseite,
betreibt eine eigene Zeitschrift, unterstützt den Ortsteil in allen
Belangen, die das kulturelle und soziale Leben einer Gemeinde
ausmachen. Ein schier unendliches Angebot an attraktiven Maßnahmen,
die das Leben in Lohrsdorf bereichern, wurden und werden vom Verein
initiiert und ausgeführt.

Sehenswürdigkeiten um die Landskrone und Lohrsdor/Green werden durch Informationstafeln des Heimat und Fördervereins für Touristen interessanter.
(Fahren Sie mit der Maus über das Bild um die einzelnen Standorte der Informationssäulen zu finden)

Der Heimat und Förderverein Lohrsdorf/Green e.V. vertreten durch Konrad Gasper, Hans-Jürgen Juchem und Klaus Sievertz übergaben Andreas Wittpohl, als Geschäftsführer des Ahrtaltourismus, den neuen Flyer "Erwandern Sie Geschichte in Lohrsdorf und Green"

Fast unbemerkt ist in den letzten Tagen ein Rastplatz am Großen Weg mit Sitzgelegenheit und neuen Bäumen entstanden, der einen herrlichen Überblick über Lohrsdorf gewährt. Damit wurde endlich ein Rastplatz ausgebaut, der schon seit Jahren durch den Ortsbeirat geplant wurde.
Bilder aus Lohrsdorf und Green
Überzeugen Sie sich selbst vom Wetter in unserer schönen Heimat. Mit einem Klick auf das Bild der Landskrone sehen Sie das Livebild der webcam von der Landskrone.










